MAESTRO UT-K SB Tenor 38mm

  • Hier das 2019er Modell der UT-K. Hozen, der Chef von Maestro, hat wirklich atemberaubend schönes Koa bekommen und daraus diese schöne Ukulele gebaut.

    Wie ich schon früher einmal schrieb: bei Kanile'a wäre das mindestens "premium koa" für einen heftigen Aufpreis.

    Klanglich hält die UT-K, was sie optisch verspricht. Sie klingt warm und weich und gibt alle Spieldetails genau wieder. Von der Lautstärke ist sie etwas zurückhaltender als ihre Schwestern mit Zedern- und Fichtendecken, glänzt aber durch ihren "schmelzenden" Sound.

    Mit den Maestro-typischen Extras wie Bevel, dem Soundport in der Zarge, einem gewölbten Griffbrett und dem stylischen Antikleder-Style-Case bekommt man hier sehr viel Ukulele für sein Geld:-))

    Diese Ukulele hat - wie die meisten Maestros - eine Sattelbreite von 38 mm. Ich habe das Modell noch einmal auf Lager mit 35 mm. 

    Und natürlich steht genau die Ukulele zum Verkauf, die man auf den Fotos sieht. Ihre Seriennr. lautet 1805-1492. Ein stylischer Koffer ist im Preis enthalten.

    • Decke: massives Koa
    • Boden/Zargen: massives Koa
    • Mensur: 430 mm ( Tenor )
    • Deckeneinfassung: vierlagig Akazie/ Abalone /Ahorn
    • Bodeneinfassung: zweilagig Akazie /Ahorn
    • Hals: Khaya Mahagoni, mit Carbon verstärkt
    • Griffbrett: Ebenholz, gewölbt
    • Einlagen: Symbol aus Akazie im 9. bis 12. Bund
    • Sattel/Steg: Knochen
    • Brücke: 8-Loch-Steg aus Ebenholz
    • Mechaniken: Grover 12:1
    • Rosette: siebenlagig Ahorn/Abalone/Ahorn
    • Kopfplatte: Koafurnier mit Fichtenzierstreifen
    • Halsbreite 1./12. Bund: 38 / 46 mm
    • Gewicht: 680 Gramm
    • Deckenbreite max: 23,2 cm
    • Zargenhöhe max: 7 cm
    • Bünde: 19
    • Extras: Soundport in der Zarge, gewölbtes Griffbrett, spez. Bracing System, Schwalbenschwanz -Halsbefestigung, Koffer 

  • Eine kleine, aber feine Manufaktur in Singapur, die Gitarren und Ukulelen auf Boutique-Level bauen - und das allerdings „heavily underpriced“ (Kommentar der berühmten Gitarrenbauerin Linda Manzer).

    Ich habe den Chef Hozen auf der Messe Frankfurt 2014 kennengelernt und war sofort begeistert von dem unglaublich hohen Niveau ihrer Instrumente. Details wie Schalloch in der Zarge, gewölbtes Griffbrett, Acht-Loch-Steg, spezielles Beleistungssytem und vieles mehr ließen mich einen Preis weit jenseits der 1000,-Euro-Marke erwarten.

    Als sie mir die Preise dann nannten, habe ich sofort zwei Ukulelen für mich gekauft - und kurze Zeit später noch ein paar mehr für meinen Shop. Ein echter Geheimtip!!

Subscribe