KoAloha KCM-10 Concert Pikake

  • Direkt aus Hawaii importiert - der einzige deutsche Shop, der KoAloha führt!

    Die KCM-10 unterscheidet sich lediglich in der Lackierung von der KCM-00. Die KCM-10 ist matt lackiert, die KCM-00 hat einen Hochglanzlack.

    Wie auch schon bei den Sopranmodellen hat die KCM-10 etwas mehr Höhen, die KCM-00 etwas mehr Wärme - aber wirklich nur im Detail und auch nur im direkten Vergleich wahrnehmbar. Deutlich unterscheidet sich allerdings die Haptik, besonders beim Spielen, denn der Hals der Pikake ist ebenfalls matt lackiert. Das ergibt ein anderes Spielgefühl als beim gloss lackierten Hals der KCM-00.

    Beide Modelle haben den typischen Sound einer Concertukulele, es kommen aber deutlich die KoAloha-Gene durch: ein warmer und weicher Sound gepaart mit einem großartigen „Twang“.

    Durch den Korpusansatz im 13. und nicht wie oft üblich im 14. Bund rückt die Brücke weiter nach hinten und liegt daher fast an der breitesten Stelle der Decke. Das führt zu einem volleren Ton, das gesamte Instrument schwingt stärker.



  • Decke: Koa massiv
    Boden/Zargen: Koa massiv
    Mensur: 385 mm ( Concert )
    Deckeneinfassung: keine
    Bodeneinfassung: keine
    Hals: Sapele
    Griffbrett: Palisander
    Einlagen: Abalone dots 5./7./10./12. Bund
    Sattel/Steg:    TUSQ
    Brücke: Palisander
    Mechaniken: direkt, orange mit Koaloha-Label
    Rosette: keine
    Kopfplatte: „5-pointed crown“ Design
    Halsbreite 1./12. Bund: 37 /45 mm
    Gewicht: 460 Gramm
    Deckenbreite max: 20 cm
    Zargenhöhe max: 5,8 cm
    Bünde: 17
    Extras: Korpusansatz 13. Bund, „Musubi“-Schalloch, spezielles Bracing, Abalone-Logo in der Kopfplatte, Pikake finish (matt), Worth clear Saiten

  • Auf der NAMM 2015 lernte ich auch Paul Okami und die Koaloha-Familie kennen. Natürlich war mir Koaloha als eines der großen „K“ aus Hawaii bekannt, und das Design mit der einzigartigen Kopfplatte und der eliptischen Rosette ist unverwechselbar.Unbekannt war mir bis dahin allerdings, wie großartig ihre Ukulelen klingen, druckvoll, laut und klar wie ich es selten von Koa-Ukulelen gehört habe.

    Im Anschluß an die NAMM besuchte ich ihre Werkstatt auf Oahu und war sehr beeindruckt von der Leidenschaft, mit der sie ihre Ukulelen bauen. Hier wird alles in alter Tradition von Hand gefertigt und die ständige Suche nach dem „besten“ Klang führte zu vielen Innovationen, die den Koaloha-Sound einmalig machen.

    Neben der elliptischen Rosette tragen drei Besonderheiten sehr viel zum typischen KoAloha-Sound bei: KoAloha verzichtet auf die „Reifchen“, mit denen man normalerweise die Zargen an Boden und Decke leimt. Sie erhöhen die Dicke der Zargen und können so Boden und Decke direkt aufleimen.

    Dann haben sie das typische Bracing einer Ukulele verändert und benutzen eine Art Rahmen, der nicht nur die Decke stützt, sondern auch an den Zargen und am Boden angeleimt wird (das führt auch zu einer erheblich höheren Stabilität des Instruments, eingesunkene Decken wird es bei KoAloha nicht geben).

    2016 wurden die Modelle überarbeitet, das KoAloha-Label in der Kopfplatte besteht jetzt aus Abalone, die Griffbretter sind aus Palisander. Was mir besonders gefällt, ist der Umstand, daß KoAloha intensiv an der Qualität des Finishes ihrer Ukulelen gearbeitet hat. Waren zuvor manchmal kleine Einschlüsse oder Vertiefungen erkennbar, kommen die neuen Modelle in einem wunderbar glatten Finish.

    KoAloha ist überzeugt von der Qualität ihrer Ukulelen und bietet daher ihre „Better Than The Weather“-Garantie an. Der Käufer einer KoAloha hat lebenslang Anspruch auf eine kostenlose Reparatur bei mangelhafter Verarbeitung oder defekten Materialien.

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