KALA KA SSTU-TE Travel Tenor mit Pickup

  • Meine absoluten Lieblingsmodelle aus dem reichhaltigen Angebot von Kala sind die sog. "Travel" Modelle mit einer schmalen Zarge. Alle Kala Travel haben einen gewölbten Boden.
    Wegen der dadurch gewonnenen Stabilität kann auf eine Beleistung des Bodens verzichtet werden,wodurch dieser besser resoniert. Durch die schmale Zarge wird der Boden näher an die Decke gebracht, was im Abstrahlverhalten eine Betonung der mittleren Frequenzen bewirkt. Dadurch erreicht Kala einen lauten vollen Sound mit hoher Durchsetzungskraft.

    Die schmale Zarge ermöglicht dazu noch eine sehr bequeme Haltung des rechten Arms.

    Der aktive Tonabnehmer bietet komfortablen Zugriff auf Lautstärke und Ton. Die Klinken- ausgangsbuchse ist in der unteren Zarge angebracht. Dadurch kann man ungestört einen Gurtknopf anbringen und muß den Gurt nicht um die immer etwas zu große Ausgangsbuchse quetschen.

    Kala hat auf die CITES-Problematik reagiert und verbaut jetzt Schwarznuss anstatt Palisander für das Griffbrett und die Brücke. Klanglich führt das zu keinem Unterschied zu den alten Modellen, optisch hat die Schwarznuss einen helleren Farbton.

    Die Ukulele auf den Fotos zeigen nicht die konkret zum Verkauf stehende Instrument, sie sieht ihr aber zum Verwechseln ähnlich.

    Ein Gigbag ist im Preis enthalten.

    • Decke: Fichte massiv 
    • Boden/Zargen: Mahagoni
    • Mensur: 432 mm ( Tenor ) 
    • Deckeneinfassung: schwarzes Binding mit  schwarz/weißem Rand
    • Bodeneinfassung: Ahorn / schwarz 
    • Hals: Mahagoni 
    • Griffbrett: Schwarznuss
    • Einlagen: Dots 5./7./10./12. Bund 
    • Sattel/Steg: GraphTec NuBone XB 
    • Brücke: Schwarznuss
    • Mechaniken: chrom mit schwarzen Knöpfen 
    • Rosette: fünflagig schwarz/weiß 
    • Kopfplatte: spalted maple mit Kala-Logo 
    • Halsbreite 1./12. Bund: 36 / 43 mm 
    • Gewicht: 460 Gramm 
    • Deckenbreite max: 20,8 cm 
    • Zargenhöhe max: 4,5 cm 
    • Bünde: 18 
    • Extras: B-Band 1.2T Pickup mit Volumen- und Klangregler, Gigbag, open pore Lackierung, Aquila-Saiten



  • Meine erste Begegnung mit Mike Upton, dem Boss von Kala und seinen Ukulelen werde ich nie vergessen. Ich war gerade beim Soundcheck am RISA-Stand auf der Frankfurter Musikmesse und hörte in meinem Rücken, wie Mike seine Ukulelen stimmte, „my dog has fleas“ (g-c-e-a), immer und immer wieder. Plötzlich hörte ich die gleichen Töne, aber deutlich lauter, klarer und druckvoller als zuvor, drehte mich um und sah : die Kala Travel Tenor. Ich war begeistert! Am Ende der Messe schenkte mir Mike ein Modell und lud mich ein, auf der NAMM für ihn zu spielen – das war der Beginn einer guten Freundschaft. Auch heute noch finde ich die Travel Ukulelen sagenhaft und in ihrem Preissegment unschlagbar.

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