Dupont

Ich liebe Gypsy Swing und spiele diese Musik leidenschaftlich gerne, nicht nur auf der Ukulele, sondern auch auf der Gitarre. Daher habe ich mir vor vielen Jahren von Maurice Dupont eine Gitarre im Selmer-Stil (wie sie Django spielte) bauen lassen. 2008 traf ich Maurice auf der Musikmesse Frankfurt, wo er mir seine „Django-Ukulelen“ vorstellte. Ich nahm sofort eine mit, dann verloren wir uns aber aus den Augen.

Ende 2014 trafen wir uns zufällig bei der „Holy Grail Show“ in Berlin wieder und ich bestellte gleich einige Modelle für meinen Shop bei ihm. Großartige Instrumente nicht nur für Gypsy Swing, handgemacht in Frankreich.


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Blackbird

Schon bei meinem Besuch auf der NAMM 2015 fielen mir die Ukulelen von Joe Luttwak sehr positiv auf. Seine Concertukulele Clara war für mich das Highlight der Messe.

Da ich 2015 gerade mit meinem Shop startete, waren mir die Blackbirds aus diesem Ekoa zu „exotisch“.

Aber bereits vor meinem Trip 2017 zur NAMM und auch zu Joe‘s Werkstatt nach San Franzisko war mir klar: ich muß jetzt endlich diese einzigartigen Ukulelen in meinen Shop aufnehmen!


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Kala

Meine erste Begegnung mit Mike Upton, dem Boss von Kala und seinen Ukulelen werde ich nie vergessen. Ich war gerade beim Soundcheck am RISA-Stand auf der Frankfurter Musikmesse und hörte in meinem Rücken, wie Mike seine Ukulelen stimmte, „my dog has fleas“ (g-c-e-a), immer und immer wieder. Plötzlich hörte ich die gleichen Töne, aber deutlich lauter, klarer und druckvoller als zuvor, drehte mich um und sah : die Kala Travel Tenor. Ich war begeistert! Am Ende der Messe schenkte mir Mike ein Modell und lud mich ein, auf der NAMM für ihn zu spielen – das war der Beginn einer guten Freundschaft. Auch heute noch finde ich die Travel Ukulelen sagenhaft und in ihrem Preis-segment unschlagbar.


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Uluru

Uluru (die Bezeichnung der Aborigines für den Ayers Rock) ist die Ukulelenreihe der Firma Ayers aus Vietnam. Auch sie habe ich vor vielen Jahren auf der Messe Frankfurt kennengelernt, als ich auf der Suche nach „der besten“ Ukulele war, die die Messe zu bieten hatte. Damals kaufte ich eine wunderschöne „Lehua“ aus Koa. Später bauten sie mir ein „signature model“ auf der Basis der „Nehe“ mit Fichtendecke und einem Korpus aus Ovangkol – sensationell !

Die Reihen Uluru (Mahagoni), Manako (Mango) und Kohola (Zeder/Palisander) und Pukana La (Koa) runden das Angebot ab, hier ist für jeden Sound-geschmack etwas dabei.


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Maestro

Eine kleine, aber feine Manufaktur in Singapur, die Gitarren und Ukulelen auf Boutique-Level bauen - und das allerdings „heavily underpriced“ (Kommentar der berühmten Gitarrenbauerin Linda Manzer).

Ich habe die Chefs Hozen und Raymond auf der Messe Frankfurt 2014 kennengelernt und war sofort begeistert von dem unglaublich hohen Niveau ihrer Instrumente. Details wie Schalloch in der Zarge, gewölbtes Griffbrett, Acht-Loch-Steg, spezielles Beleistungssytem und vieles mehr ließen mich einen Preis weit jenseits der 1000,-Euro-Marke erwarten.

Als sie mir die Preise dann nannten, habe ich sofort zwei Ukulelen für mich gekauft - und kurze Zeit später noch ein paar mehr für meinen Shop. Ein echter Geheimtip!!


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Zubehör 

  1. Bücher

  2. Stimmgeräte

• Saiten

  1. Verschiedes













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Sopran

Die Sopranukulele ist die kleinste der klassischen Bauformen und hat eine Mensur von ca. 35 cm. Sie hat durch die kurze Mensur und den kleinen Korpus, der immer am 12. Bund beginnt, den archetypischen Ukulelesound: weich, oft süßlich genannt, trotzdem ausgewogen.

Meine Erfahrung ist allerdings, dass sich Anfänger auf dem kleinen Griffbrett eher schwer tun, da die Bünde sehr schmal sind.

Alle Sopranukulelen werden in der C-Stimmung (g-c-e-a) ausgeliefert, können aber natürlich auch in die D-Stimmung (a-d-fis-h) gebracht werden.


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Concert

Die Concertukulele hat eine Mensur von ca. 38 cm und den Halsansatz je nach Hersteller am 12. oder 14. Bund. Durch die etwa drei cm längere Mensur und den größeren Korpus klingt diese Bauart meist lauter als Sopranukulelen, der Frequenzschwerpunkt verschiebt sich etwas nach unten.

Durch die breiteren Bünde besonders in den ersten Lagen hat man etwas mehr Platz beim Akkordspiel. Auf der anderen Seite sind die Bünde noch nicht so weit auseinander, dass ein Anfänger Problem bekommt, die Finger weit genug spreizen zu können.

Alle Concertukulelen werden in der C-Stimmung (g-c-e-a) ausgeliefert, können aber natürlich auch in die D-Stimmung (a-d-fis-h) gebracht werden.


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Tenor 

Die Tenorukulele ist mit einer Mensur von 43 cm die größte der drei von mir angebotenen Bauformen. Der Korpusansatz ist immer am 14. Bund. Sie ist durch die größere Decke die lauteste der drei Formen, der Frequenzschwerpunkt verschiebt sich noch einmal etwas nach unten. Sie ist daher auch gut für „low G (hier stimmt man die g-Saite eine Oktave tiefer) geeignet.

Alle Tenorukulelen werden in der C-Stimmung (g-c-e-a) ausgeliefert, können aber natürlich auch in die D-Stimmung (a-d-fis-h) gebracht werden. Dazu sollten allerdings wegen der sonst recht hohen Spannung Saiten aufgezogen werden, die für die D-Stimmung ausgelegt sind.


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Sopran   Concert   Tenor

Kanile‘a   KoAloha   Maestro   Uluru   Pono   Kala   Dupont   Blackbird 

KoAloha

Auf der NAMM 2015 lernte ich auch Paul Okami und die Koaloha-Familie kennen. Natürlich war mir Koaloha als eines der großen „K“ aus Hawaii bekannt, und das Design mit der einzigartigen Kopfplatte und der eliptischen Rosette ist unverwechselbar.

Unbekannt war mir bis dahin allerdings, wie großartig ihre Ukulelen klingen, druckvoll, laut und klar wie ich es selten von Koa-Ukulelen gehört habe.

Im Anschluß an die NAMM besuchte ich ihre Werkstatt auf Oahu und war sehr beeindruckt von der Leiden-schaft, mit der sie ihre Ukulelen bauen. Hier wird alles in alter Tradition von Hand gefertigt und die ständige Suche nach dem „besten“ Klang führte zu vielen Innovationen, die den Koaloha-Sound einmalig machen.


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Kanile‘a

Was soll ich groß schreiben : Für mich die Speerspitze der modernen, aber tief in der Tradition verwurzelten Ukulele. Besser geht es nicht, nur anders :-))

Bei meinem ersten Besuch auf Hawaii 2007 hatte mich ein Freund beauftragt, ihm „die beste“ Kanile‘a mit- zubringen, die ich finden konnte. Nur zu gerne wollte ich ihm diesen Wunsch erfüllen, besuchte alle Ukuleleshops auf Oahu - und das sind einige - um  feststellen zu müssen, daß ich eigentlich alle Kanile‘as mitnehmen möchte.

Mit dieser Erinnerung führte mich mein erster Weg auf der NAMM 2015 an den Stand von Joe Souza, dem Chef von Kanile‘a, leider mit dem gleichen Ergebnis : ich wollte alle haben...


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Pono

Meine ersten Erfahrungen mit Pono machte ich bereits 2003, als ich am RISA-Stand auf der Musikmesse Frankfurt Vorführungen/Shows spielte.

Ich war beeindruckt vom Sound, Look, und der Verarbeitung der in Asien produzierten Ukulelen.

Doch leider war diese Qualität nicht gleichbleibend, was schließlich dazu führte, daß Pono-Ukulelen nicht mehr nach Deutschland importiert wurden.

2007 lernte ich auf der NAMM John Kirtakis, den Chef von Ko‘olau und Pono, kennen. Er erzählte mir, er habe auf Java eine Manufaktur gefunden, die in der Lage ist, seine hohen Qualitätsanforderungen dauerhaft zu erfüllen.

2015 traf ich John auf der NAMM wieder, und er bat mich, für ein Produktvideo einige seiner Ukulelen zu spielen. Beim Spielen dachte ich, ich muß mir endlich auch eine Ko‘olau zulegen. Erst einige Zeit nach dem Dreh fiel mir auf, daß ich ausschließlich Ponos gespielt hatte.....


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